Matratzen

Eine gute Matratze bildet die Grundlage eines jeden Bettes. Durch den direkten Kontakt mit ihrem Körper ist hier einerseits eine gute Anpassungsfähigkeit, andererseits eine gute Unterstützung gefragt. Da jeder Mensch im Laufe der Nacht bis zu 750 ml Flüssigkeit (den Inhalt einer Mineralwasserflasche!) verdunstet ist hier das Thema Bettklima auch besonders wichtig. Ein waschbarer, klimaregulierender Bezug und ein Durchlüftungssystem der Matratze kann einem starken Schwitzen in der Nacht entgegenwirken.

Kaltschaum ist das beliebteste Material zur Matratzenherstellung, weil es sehr punktelastisch (gibt nur dort nach, wo es belastet wird, dadurch kann der Körper, je nach Schwere unterschiedlich tief einsinken und wird so perfekt gestützt) und durch seine vielen Poren sehr atmungsaktiv ist. Die in den Bläschen eingeschlossene Luft bildet zudem ein angenehmes warmes Polster. Er besteht aus aufgeschäumtem Polyurethan, der Name ist entstanden, weil das Material zum Aushärten nicht erhitzt werden muss, sondern bei normaler Raumtemperatur aushärtet. Der Kunststoff selbst ist ungiftig und nach dem Auslüften auch für Allergiker geeignet. Ein weiterer Vorteil ist auch das geringe Eigengewicht. Nach der Aufschäumung in großen Blöcken werden die Matratzen ausgeschnitten und bei unseren Herstellern noch mit Einschnitten versehen, um Luftkanäle und ergonomische Liegezonen zu schaffen.

Kaltschaum ist das beliebteste Material zur Matratzenherstellung, weil es sehr punktelastisch (gibt nur dort nach, wo es belastet wird, dadurch kann der Körper, je nach Schwere unterschiedlich tief einsinken und wird so perfekt gestützt) und durch seine vielen Poren sehr atmungsaktiv ist. Die in den Bläschen eingeschlossene Luft bildet zudem ein angenehmes warmes Polster. Er besteht aus aufgeschäumten Polyurethan, der Name ist entstanden, weil das Material zum Aushärten nicht erhitzt werden muss, sondern bei normaler Raumtemperatur aushärtet. Der Kunststoff selbst ist ungiftig und nach dem Auslüften auch für Allergiker geeignet. Ein weiterer Vorteil ist auch das geringe Eigengewicht. Nach der Aufschäumung in großen Blöcken werden die Matratzen ausgeschnitten und bei unseren Herstellern noch mit Einschnitten versehen, um Luftkanäle und ergonomische Liegezonen zu schaffen.

Taschenfederkerne gehören zur Gruppe der Federkernmatratzen, deren einfachste die Bonellfederkernmatratze ist. Wenige Metallfedern, mit einer geringen Anzahl von Federwindungen (Gangzahl) sind miteinander verbunden, so ist eine allgemeine, großflächige Federung möglich. Sie ist nur für Menschen mit geringem Eigengewicht geeignet. Bei Taschenfedern sind die Stahlfedern im Gegensatz zum einfachen Federkern nebeneinander in einzelne Stoffsäckchen eingenäht (meist mehrere Hundert). Eine hohe Punktelastizität und damit eine hohe Anpassungsfähigkeit an den Körper ist eine typische Eigenschaft für diese Federart. Durch die einzelnen Stofftaschen können sich die Federn nicht gegenseitig berühren und evtl. unangenehme Geräusche verursachen. Sind die Taschenfedern sehr fein und in einer hohen Anzahl angeordnet (z.B. 1000 Federn) spricht man von Microtaschenfedern, sie ermöglichen eine besonders feine Anpassung an den Körper. Allen Federkernmatratzen ist eine besonders gute Atmungsaktivität gemein, dadurch eignen sie sich für Menschen, die in der Nacht leicht schwitzen.

Durch das Aufschäumen, zusammen mit Hilfsstoffen von synthetischem oder natürlichem Kautschuk und dem Backen (vulkanisieren) in Stahlformen entsteht Latex. Der Rohstoff für synthetischen Latex ist Erdöl und für natürlichen Latex der Saft aus dem Kautschukbaum (Hevea brasiliensis). Beim Naturlatex wird der Kern nach dem Aufschäumen, Backen und Entformen gewaschen, geschleudert und getrocknet um Eiweißrückstände im Material zu vermeiden, das verhindert unangenehme Gerüche und Allergien (Vorsicht bei sehr günstigen Angeboten!). Die Naturkautschuk-Gewinnung ist zeitintensiv, da an den Kautschukbäumen ein kleines Stück Rinde verletzt wird und die Gummimilch dann langsam und zäh in kleine Auffanggefäße fließt. In Handarbeit werden diese dann gelehrt. Im Gegensatz zu anderen Schäumen wird Latex nicht aus einem großen Block geschnitten, sondern muss für jede einzelne Größe in separaten Backformen hergestellt werden, das und die Rohstoffgewinnung sind kostenintensiv. Die Menge des verwendeten Materials entscheidet über die Dichte und das Gewicht des Latexkerns. In den Backformen befinden sich Heizstifte, die in dem fertigen Latexkern Löcher hinterlassen. Die Anzahl und die Größe dieser Löcher bestimmen zusammen mit der Latexdichte die Liegeeigenschaften und den Komfort der Matratze, auch in Punkto Durchlüftung. Abgesehen vom relativ hohen Eigengewicht sind Latexmatratzen sehr formstabil, besonders punktelastisch und von Natur aus kein guter Platz für Hausstaubmilben. In sehr guter Qualität sind sie zwar etwas teurer als viele andere Matratzentypen, aber in der Körperanpassung allen anderen Matratzentypen überlegen.

Durch das Aufschäumen, zusammen mit Hilfsstoffen von synthetischem oder natürlichem Kautschuk und dem Backen (vulkanisieren) in Stahlformen entsteht Latex. Der Rohstoff für synthetischen Latex ist Erdöl und für natürlichen Latex der Saft aus dem Kautschukbaum (Hevea brasiliensis). Beim Naturlatex wird der Kern nach dem Aufschäumen, Backen und Entformen gewaschen, geschleudert und getrocknet um Eiweißrückstände im Material zu vermeiden, das verhindert unangenehme Gerüche und Allergien (Vorsicht bei sehr günstigen Angeboten!). Die Naturkautschuk-Gewinnung ist zeitintensiv, da an den Kautschukbäumen ein kleines Stück Rinde verletzt wird und die Gummimilch dann langsam und zäh in kleine Auffanggefäße fließt. In Handarbeit werden diese dann gelehrt. Im Gegensatz zu anderen Schäumen wird Latex nicht aus einem großen Block geschnitten, sondern muss für jede einzelne Größe in separaten Backformen hergestellt werden, das und die Rohstoffgewinnung sind kostenintensiv. Die Menge des verwendeten Materials entscheidet über die Dichte und das Gewicht des Latexkerns. In den Backformen befinden sich Heizstifte, die in dem fertigen Latexkern Löcher hinterlassen. Die Anzahl und die Größe dieser Löcher bestimmen zusammen mit der Latexdichte die Liegeeigenschaften und den Komfort der Matratze, auch in Punkto Durchlüftung. Abgesehen vom relativ hohen Eigengewicht sind Latexmatratzen sehr formstabil, besonders punktelastisch und von Natur aus kein guter Platz für Hausstaubmilben. In sehr guter Qualität sind sie zwar etwas teurer als viele andere Matratzentypen, aber in der Körperanpassung allen anderen Matratzentypen überlegen.

Eine Gelmatratze ist besonders druckentlastend und stützend zugleich, das bietet dem menschlichen Körper eine besondere Anschmiegsamkeit. Eine sanfte, wasserähnliche Druckentlastung wirkt Verspannungen entgegen und fördert einen gesunden und erholsamen Schlaf in jeder Schlafposition. Die obere Gelschicht ist in kleine Polster unterteilt, in denen sich das zähe Gel befindet. Die Lufträume dazwischen bewirken eine gute Klimatisierung. Mit einer vergleichbaren Körperanpassung, wie bei einem Wasserbett, jedoch ohne blubbernde Nebengeräusche oder einem wackeligen Gefühl, ist eine Gelmatratze besonders für Menschen geeignet, die in der Nacht stark schwitzen, da das Gel eine wärmeableitende Eigenschaft hat.
Zusammen mit den Visco-Schaummatratzen haben auch Gelschaummatratzen eine maximale Körperanpassung, da der Körper ungehindert einsinken kann. Während ein viscoelastischer Schaum bei Kälte eher hart und fest wird und erst bei Erwärmung durch den Körper die maximale Anpassung erreicht, schaffen Gelschaummatratzen diesen Vorgang temperaturneutral. Eine Gelschaummatratze kann also auch in kalten Schlafzimmern, bzw. zu jeder Jahreszeit ihren Dienst tun. Neben der hervorragenden Anpassung haben die Gelschaummatratzen auch die gleiche gute Wärmeableitung wie die Gelmatratzen.

Zusammen mit den Visco-Schaummatratzen haben auch Gelschaummatratzen eine maximale Körperanpassung, da der Körper ungehindert einsinken kann. Während ein viscoelastischer Schaum bei Kälte eher hart und fest wird und erst bei Erwärmung durch den Körper die maximale Anpassung erreicht, schaffen Gelschaummatratzen diesen Vorgang temperaturneutral. Eine Gelschaummatratze kann also auch in kalten Schlafzimmern, bzw. zu jeder Jahreszeit ihren Dienst tun. Neben der hervorragenden Anpassung haben die Gelschaummatratzen auch die gleiche gute Wärmeableitung wie die Gelmatratzen.

Viele Matratzen, die zwar eine sehr gute Anpassung und Stützkraft haben, sind in der Oberfläche doch sehr fest. Gerade etwas schwerere Menschen die etwas mehr Unterstützung brauchen, klagen über eine zu stramme Oberfläche der empfohlenen Matratzen. Hier kann auf der Oberfläche der passende Matratzen-Topper Abhilfe schaffen, mit anschmiegsamer Gemütlichkeit und  Druckentlastung.

Unsere Matratzenschoner und Kissenschoner sorgen für mehr Hygiene im Bett und verlängern die Haltbarkeit Ihrer Bettausstattung. Zudem sind sie schnell abzunehmen und in der Waschmaschine waschbar. Es gibt Modelle, die Ihre Schlaf-Temperatur regulieren, die Milbenbelastung verringert oder eine wasserundurchlässige Beschichtung haben.
Unsere Matratzenschoner und Kissenschoner sorgen für mehr Hygiene im Bett und verlängern die Haltbarkeit Ihrer Bettausstattung. Zudem sind sie schnell abzunehmen und in der Waschmaschine waschbar. Es gibt Modelle, die Ihre Schlaf-Temperatur regulieren, die Milbenbelastung verringert oder eine wasserundurchlässige Beschichtung haben.